Samstag, 13. Oktober 2012

Frankfurter Buchmesse 2012



Wang Ning (li.) und Achim Tsutsui (re.) präsentieren den neuen Fotokunstkalender  
Ewigkeit im Augenblick  bei dem DuMont Kalenderverlag.

Freitag, 31. August 2012

Kallphographie





25.08.2012 Einführung in die Kallphographie von Achim Tsutsui,

ab 11 Uhr Buchhandlung Hoffmann, Peterstr 17, 23701 Eutin

27.08.2012 Lesung und Einführung in die Kallphographie von Achim Tsutsui

im Tischbein Gartenhaus Stolbergstr. 8, 23701 Eutin

30.08.2012 Achim Tsutsui zu Gast bei Marissal Bücher am Rathaus in Hamburg



                                                                                         © Foto: I.Spring/A.Tsutsui

 von links: Achim Tsutsui und Matthias J. Marissal vor dem Rathaus in Hamburg

 

Gute-Adressen-Hamburg 

präsentiert im Rahmen der China Time 2012

die Kallphographie-Arbeiten von Achim Tsutsui  und Wang Ning bei:

 

Lenffer KG, Großer Burstah 31

Ladage & Oelke, Neuer Wall 11

Crossford´s  Number One, Colonnaden 21

Marissal Bücher am Rathaus, Rathausmarkt 7

Oschätzchen, Hohe Bleichen 26

Optik Martin Carl, Eppendorfer Baum 11

 

Am 18.08.2012 in der Zeit von 12.00 - 15.00 Uhr ist Achim Tsutsui

zu Gast bei Marissal Bücher am Rathaus,



Kallphographie Ausstellung in der Kreisbibliothek Eutin


Kallphographie-Ausstellung von Achim Tsutsui,

Kreisbibliothek Eutin vom 02.08. bis zum 29.08.2012


Kallphographie Ausstellung in der Kreisbibliothek Eutin, Schlossplatz 2

zum Literatursommer | Schleswig-Holstein | Länderschwerpunkt China,

02.08. bis 29.08.2012

Anfragen über sohatsu-design@email.de


Kallphographie Ausstellung in der Kreisbibliothek Eutin

zum Literatursommer 2012



Fotokunst - Kallphographie



Wie es zu diesem Projekt kam.

Seit circa 30 Jahren beschäftige ich mich mit der „Kunstphotographie“ ausdrucksstarker Motive und Inhalte, in den Medien Kunst-Art und Werbung. Bereits im Jahre 2002 begann ich die Suche nach neuen Ausdrucksformen in dieser Kunstrichtung. Diese sollten sich von bisherigen bildgewohnten Arbeiten unterscheiden,
um den Betrachter durch eine kreative Bildsprache in den Bann zu ziehen – zwar ein schweres Unterfangen wenn man bedenkt, dass es allem Anschein nach, auch alles schon zu geben scheint. Mir kam die Idee, die unterschiedlichen Ausdrucksformen der Kunstphotographie mit der chinesischen Kalligraphie zu verbinden. Mein chinesischer Freund Philosoph und Kalligraphie-Künstler Wang Ning, war von der Idee sofort begeistert und so entschlossen wir uns zu diesem Kulturen übergreifenden Projekt. Zunächst galt es geeignete Motive aufzuspüren. Diese mussten eine verborgene und doch erkennbare Geschichte in sich tragen, um zu entsprechenden meditativen Betrachtungen von Bild und Text zu inspirieren.
Günter Quadflieg, dem ich von dem Vorhaben erzählte, bot sich an, eine musikalische Begleitung für die Bilder und Texte zu komponieren. Begeistert stimmten wir zu, es war wie das i-Tüpfelchen auf unserem Projekt. So sollten zusätzlich eine Musik-CD für das Buch und eine CD-Rom mit allen Bildern, den gelesenen Texten und der Musik entstehen. Der Weg bis zu unserem Ziel war allerdings weit und wir danken von ganzem Herzen den vielen Menschen, die uns mit ihrer begeisterten Zustimmung Mut machten, konstruktive Kritik anboten, kritisch Korrektur lasen und uns in jeglicher Hinsicht tatkräftig unterstützen.


Was ist KALLPHOGRAPHIE?
 Nach Fertigstellung der ersten 34 Kallphographie-Arbeiten und diverser erfolgreicher Präsentationen – bis hin zur ersten Ausstellun auf der Internationalen Buchmesse in Leipzig im Schloss Eutin und der Produktion eines Kunstkalenders für 2013 mit dem Kalenderverlag DuMont ist mit den KALLPHOGRAPHIEN eine neue Kunstfotorichtung ins Leben gerufen worden Gleichzeitig war es erforderlich, für die neue Kunstrichtung einen eigenen Begriff zu finden. Ich habe aus den Bezeichnungen Kalligraphie und Photographie in der klassischen Schreibweise den neuen und noch nicht verwendeten Begriff © by KALLPHOGRAPHIE, gebildet.

Entscheidend für die Bezeichnung ‚Kallphographien‘
als eigene Photokunstrichtung, sind folgende Kriterien:

•     Der Erste zu sein
•     Anders zu sein als bereits Vorhandes
•     Den Betrachter dieser Arbeiten zu fesseln
•     Kombinationen von Text/ Bild mit ungewöhnlicher Aussagekraft zu schaffen
      Bei Kunstfreunden Nachhaltigkeit zu erzeugen
•     Das Motiv darf nicht gestellt, sondern durch Inspiration aus
      dem Augenblick entstanden sein.
•     Es sollte einen Raum haben, um einen Text aufzunehmen.
•     Der Text darf das Motiv nicht einschränken oder begrenzen.
•     Die dazu geschriebenen Texte müssen ebenso aus dem
      Augenblick der ersten Betrachtung entstehen.
•     Es darf nur ein Text zu jedem Bild geschrieben werden.
•     Die „Kallphographie“ ist in ihrer Verbindung vermittels Bild,
      Text, Siegelstempel und Zertifikat erst dann vollendet.
•     Es gibt keine Variationen in den Textbereichen.
•     Abgeschlossen wird das Werk mit der Signatur, der Auflagen-
      Nummerierung und mit dem Aufdruck eines Siegelstempels
      mit dem Titel des Bildes.
•     Der Stempel findet keine weitere Verwendung auf anderen Bildern.
•     Die persönlichen Siegelstempel der Künstler auf den
      „Kallphographien“ werden ausschließlich für diese verwendet.
•     Eine Voraussetzung für die Schaffung von Kallphographien ist
      ein tiefes Verständnis für die europäische und die asiatische Kultur.
•     Die „Kallphographien“ erhalten ein Echtheitszertifikat mit den
      Siegelstempeln der Künstler und dem Siegelstempel
      „KALLPHOGRAPHIE“; die Übersetzung der Texte, der Bild- und
      Serien-Nummer sowie einer Materialbeschreibung.